Wir nehmen die Aufgabe des Züchtens sehr ernst!

 

Es bei uns wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass schon die trächtige Hündin eine unbeschwerte, schöne Zeit hat. Welpen deren Mütter während der Trächtigkeit enormen Stress ausgesetzt sind, neigen später verstärkt zu Stressreaktionen und sind emotional weniger stabil. Sie können ängstlicher und nervöser sein und kämpfen vermehrt mit Unsicherheit. Deshalb achten wir sehr darauf, dass die Hündin möglichst wenig Stress hat und sorgen für viel Ruhe und Streicheleinheiten.

 

 

 

Ein liebevoller Umgang mit den Tieren steht bei uns sowieso immer an erster Stelle! Wir versuchen so die Welpen schon vor ihrer Geburt positiv zu beeinflussen. 

 

Geboren werden die Babys in der Wurfbox im Wohnzimmer. Diese Box steht schon mindestens einen Monat vor der Geburt bereit, sodass sich die Hündin daran gewöhnt.

Die ersten Lebenswochen werden die Kleinen Tag und Nacht beaufsichtigt. 

Ab ca der 3. Woche dürfen die Welpen in einen eigens für sie eingerichteten Laufstall, der direkt an die Wurfkiste angeschlossen ist.

Dann lernen sie auch die Katzen des Hauses kennen, die natürlich Hundetauglich sind.

Sie kommen jetzt mit sämtlichen Alltagsgeräuschen in Kontakt (Staubsauger, Klappern von Geschirr, Geschirrspüler, Fernseher, Waschmaschine, Mixer usw), lernen langsam verschiedene Menschen (auch Kinder) kennen und es steht ihnen von Anfang an eine immer offene Box im Laufstall zur Verfügung. Den Kleinen werden ab und zu verschiedene Geräusche vorgespielt - Feuerwerk, Straßenlärm usw. Dies immer während dem Fressen. 

 

Auch werden sie von Anfang an mehrmals pro Woche an Augen, Ohren, Maul, Zähnen, Pfoten und Krallen berüht, damit das für sie selbstverständlich wird. Das ist wichtig für spätere Tierarztbesuche! 

 

Die Hunde lernen verschiedene Untergründe (Sand, Steinboden, Gitter,...), Geräte (Wippe, Brücke, Tunnel,...) und auch Gegenstände (Regenschirm, Helm, Krüken,....) kennen und dürfen sich diese in Ruhe anschauen und begutachten. Damit wollen wir die Motorik und das Selbstbewusstsein fördern. 

 

Spätestens ab der 4. Woche wird mehrmals am Tag zugefüttert. Hierbei werden die Welpen mit einer Pfeife zum Futter gerufen, um von Anfang an eine positive Verknüpfung mit Futter und Pfiff zu schaffen.

 

Ab der 6. Lebenswoche dürfen die Hunde dann auch in den Garten und es werden kleinere Ausflüge und die ersten Autofahren gemacht. Haben die Welpen zu dieser Zeit schon einen zukünftigen Besitzer, freue ich mich über Begleitung dieser. 

 

 

Die Welpen können ab der 9. Lebenswoche ausziehen. 

Sie siedeln geimpft, gechipt und mehrfach entwurmt samt EU Heimtierpass, FCI-Papieren und Nachweis der Augenuntersuchung.

 

Außerdem bekommt jeder ein kleines Welpen-Paket mit.